Diabetes und Auge

 Diabetes und Auge

Durch den Diabetes kann es im Laufe der Jahre zu zunehmenden Durchblutungsstörungen der großen Arterien ( Makroangiopathie ) und der kleinen Arterien ( Mikroangiopathie ) kommen. 

Die Arterien „ verkalken „ von Innen. Die Mikroangiopathie verursacht eine Schädigung der Netzhaut. Dies kann langsam zur Erblindung führen. Man spricht auch von der diabetischen Retiniopathie. Die diabetische Retinopathie ist in Europa und Nordamerika die häufigste Erblindungsursache bei Menschen zwischen 20 und 65 Jahren. Nach 20 Jahren Krankheitsdauer zeigen sich bei 90 % der Diabetiker Zeichen der Erkrankung am Augenhintergrund. Bei Typ-I-Diabetikern treten erste Veränderungen im Mittel nach 10-13 Jahren auf.

Die Dauer des Diabetes und eine schlechte Einstellung des Diabetes sind wesentliche Risikofaktoren für die Entstehung einer diabetischen Retinopathie. Durch eine gute und konsequente Blutzuckereinstellung kann eine diabetische Retinopathie verhinder bzw. deutlich verzögert werden. Diabetiker sollten regelmäßig ihre Netzhaut beim Augenarzt überprüfen lassen.

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