Insulinpumpen

 Insulinpumpen

Mittels einer kleinen programmierbaren Pumpe wird Insulin über einen kleinen Katheter und eine Injektionsnadel in den Körper geleitet. Die Pumpe wird dauerhaft am Körper getragen, kann aber auch unter bestimmten Voraussetzungen für mehrere Stunden abgelegt werden. Vorwiegend sind es Typ 1 Diabetiker, die Insulinpumpen tragen, im Jahr 2011 geschätzte 55.000.

Das Prinzip ist ähnlich wie bei der intensivierten konventionellen (Insulin-) Therapie (ICT): es gibt eine Basalrate, die den Grundbedarf an Insulin deckt und individuelle Boli, die für Mahlzeiten und Wertekorrekturen zuständig sind. Das Konzept nennt sich daraus ableitend Basis-Bolus-Prinzip.

In Krankenhäusern ( stationär ) oder in diabetologischen Schwerpunktpraxen ( ambulant ) erfolgt die Einstellung und Anpassung einer Insulinpumpe. Neben der Einstellung in diesen „Pumpenzentren“ werden hier auch die Patienten auf das jeweilige von ihnen gewählte Pumpenmodell in der Bedienung sowie der Ermittlung und Einstellung der individuellen Basalrate, der Bolusberechnung, Umgang mit technischen Problemen, Pumpenpausen z.B. beim Sport und anderes geschult.

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