Teststreifen - Funktionsweise

Teststreifen und wie sie funktionieren

Fast alle Blutzucker-Messgeräte arbeiten mit einer elektrochemischen Methode. Dabei findet in der winzigen Reaktionskammer  ( Testfeld ) auf dem Teststreifen ( meist am Teststreifenende ) eine chemische Reaktion statt, bei der ein schwacher Strom entsteht. Wird Blut auf einen Teststreifen auf das Testfeld aufgebracht, wird dieses über eine Kapillare  zu einer von außen nicht sichtbaren Reaktionskammer eingesaugt. Sie enthält Enzyme, die eine chemische Reaktion mit der Glukose (Traubenzucker) im Blut starten. Bei der Reaktion werden Elektronen (negativ geladene Teilchen) freigesetzt. Es fließt ein Strom zwischen den Elektroden ( „die Leiterbahnen auf der Rückseite des Teststreifens“  ) auf dem Teststreifen.
Je höher der Glukose /Zuckergehalt im Blut, umso mehr Elektronen entstehen, umso mehr Strom fließt. Das Messgerät rechnet den entstandenen Stromfluss in die Blutzuckerwerte um.

Die chemischen Stoffe ( Enzyme ) in der Reaktionskammer sind empfindlich gegen Licht und Luftfeuchte. Die Funktion wird durch Licht und hohe Luftfeuchte ( z.B. Nebel ) beeinflusst und das kann zu falschen Messwerten führen. Daher ist es sehr wichtig, die Teststreifen in den dafür vorgesehen Dosen aufzubewahren und die Dosen direkt nach Entnahme eines Teststreifens auch wieder zu schließen.

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