{"id":42,"date":"2019-06-16T20:15:55","date_gmt":"2019-06-16T18:15:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.easy-chek.de\/ratgeber\/?p=42"},"modified":"2019-06-25T17:40:04","modified_gmt":"2019-06-25T15:40:04","slug":"insulin-einfach-erklaert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.easy-chek.de\/ratgeber\/insulin-einfach-erklaert\/","title":{"rendered":"Insulin einfach erkl\u00e4rt"},"content":{"rendered":"\r\n<p>Insulin ist ein Hormon, welches in den Langerhans-Inseln der Bauchspeicheldr\u00fcse produziert wird. Aus den Inseln leitet sich auch der Name <strong>\u201eInsulin\u201c <\/strong>ab. Das Hormon regelt den Stoffwechselhaushalt im menschlichen K\u00f6rper und sorgt f\u00fcr einen ausgeglichen Blutzuckerspiegel.<\/p>\r\n<p>Zucker (Glukose) gelangt \u00fcber die Darmw\u00e4nde in den menschlichen Blutkreislauf. Das Insulin bef\u00f6rdert diesen sodann aus dem Blut in die Zellen der Organe (Muskeln, Gehirn, Herz, Nerven etc.). Hier kann die Glukose im Anschluss in Energie umgewandelt werden und dient so als Energielieferant f\u00fcr unsere k\u00f6rperlichen und geistigen Leistungen.ierHIerfdfdfdfdf<\/p>\r\n<p>Durch den Transport der Glukose in die Zellen wird nicht nur Energie produziert, sondern gleichzeitig auch der Blutzuckerspiegel gesenkt. Das Insulin ist deshalb daf\u00fcr verantwortlich, den Blutzuckerspiegel auf einem bestimmten Niveau zu halten, damit wir weiterhin leistungsf\u00e4hig bleiben.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Wann wird Insulin ausgesch\u00fcttet? <\/strong><\/h2>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Wird Nahrung aufgenommen, erh\u00f6ht sich deutlich der Zuckerspiegel im Blutkreislauf. Um den Blutzuckerspiegel zu senken, wird von der Bauchspeicheldr\u00fcse Insulin ausgesch\u00fcttet. Dieses sorgt daf\u00fcr, dass der durch die Nahrung aufgenommene Zucker in die Zellen geschleust und in Energie umgewandelt wird. Das Hormon hat dabei die Wirkung eines Schl\u00fcssels, der die Zellen f\u00fcr die Glukose \u00f6ffnet.<\/p>\r\n<p>Je mehr Nahrung bzw. kohlenhydrath- und zuckerhaltige Nahrung zu sich genommen wird, desto mehr Insulin wird von der Bauchspeicheldr\u00fcse produziert und freigesetzt.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Warum Insulin lebensnotwendig ist<\/strong><\/h2>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Ist der K\u00f6rper nicht dazu in der Lage, das Hormon zu produzieren oder wird die Wirksamkeit des Insulins gehemmt, hat dies im ersten Schritt zwei wesentliche Folgen: Der K\u00f6rper wird nicht ausreichend mit Energie versorgt und der Blutzuckerspiegel steigt.<\/p>\r\n<p>Eine mangelnde Energieversorgung beeintr\u00e4chtigt ma\u00dfgeblich unser Leistungsverm\u00f6gen. M\u00fcdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Kraftlosigkeit und Abgeschlagenheit sind die Folgen. Sowohl die k\u00f6rperliche als auch geistige Leistungsf\u00e4higkeit bauen massiv ab.<\/p>\r\n<p>Liegt ein dauerhaft erh\u00f6hter Blutzuckerspiegel vor, wird von der Stoffwechselerkrankung <a href=\"https:\/\/www.easy-chek.de\/ratgeber\/was-ist-diabetes\/\">\u201eDiabetes<\/a>\u201c gesprochen, die einige Begleiterscheinungen mit sich bringt. Daneben k\u00f6nnen schwerwiegende Folgeerkrankungen auftreten, die es mit der richtigen Behandlung von Diabetes zu vermeiden gilt.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Diabetes als Folge des mangelnden Glukoseabbaus<\/strong><\/h3>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Ist die \u00dcberf\u00fchrung der Glukose in die Zellen nicht m\u00f6glich, steigt der Zuckerspiegel im Blut. Die Ursache kann zum einen darin liegen, dass der K\u00f6rper nicht dazu in der Lage ist, eigenst\u00e4ndig Insulin zu produzieren. Zum anderen kann dies damit zusammenh\u00e4ngen, dass die Wirkung des Insulins gehemmt wird.<\/p>\r\n<p>Diese verschiedenen Zusammenh\u00e4nge sorgen daf\u00fcr, dass zwischen Diabetes Typ 1 und Diabetes Typ 2 unterschieden wird.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Diabetes Typ 1<\/strong><\/h3>\r\n<p>Bei <a href=\"https:\/\/www.easy-chek.de\/ratgeber\/diabetes-typ-1\/\"><u>Diabetes Typ 1<\/u><\/a> ist die Bauchspeicheldr\u00fcse nicht dazu in der Lage, (ausreichend) Insulin selbst\u00e4ndig zu produzieren und freizusetzen. Diese Erkrankung ist genetisch bedingt und tritt meist vor dem 40. Lebensjahr auf. 90 % aller an Diabetes erkrankten Personen leiden an Typ 2, w\u00e4hrend 10 % an Typ 1 erkrankt sind.<\/p>\r\n<p>Der Krankheitsverlauf nimmt schnell zu, da der K\u00f6rper aufgrund des Mangels an Insulin versucht, den Zucker auf andere Weise aus dem K\u00f6rper zu bef\u00f6rdern. Durch das vermehrte Wasserlassen soll der Zucker mit dem Urin nach drau\u00dfen transportiert werden. Dadurch werden bei den Betroffenen weitere Symptome festgestellt, auf die wir gleich noch etwas genauer eingehen werden.<\/p>\r\n<p>Die Betroffenen k\u00f6nnen sich nur helfen, indem sie sich von au\u00dfen meist mehrmals am Tag unmittelbar vor den Mahlzeigen Insulin zuf\u00fchren. Hierzu ist es unbedingt erforderlich, den Blutzuckerspiegel zuvor zu messen, damit das Insulin korrekt dosiert werden kann. Andernfalls sind eine \u00dcber- oder Unterzuckerung zu bef\u00fcrchten.<\/p>\r\n<h3><strong>Diabetes Typ 2<\/strong><\/h3>\r\n<p><a href=\"https:\/\/www.easy-chek.de\/ratgeber\/diabetes-typ-2\/\"><u>Diabetes Typ 2<\/u><\/a> tritt h\u00e4ufig nach dem 40. Lebensjahr auf. Falsche und ungesunde Ern\u00e4hrung sowie mangelnde Bewegung sind hier die Ursachen. Menschen mit dieser Lebensweise haben h\u00e4ufig mit Fettleibigkeit zu k\u00e4mpfen, die die Wirkung des Insulins hemmt.<\/p>\r\n<p>Dies bedeutet, dass der K\u00f6rper dieser Menschen grunds\u00e4tzlich dazu in der Lage ist, Insulin herzustellen, um den Zucker aus dem Blut in die Zellen zu bef\u00f6rdern. Jedoch f\u00fchrt der hohe Fettanteil des K\u00f6rpers dazu, dass das Hormon seine Schl\u00fcsselfunktion nicht ausf\u00fchren kann.<\/p>\r\n<p>Das Resultat ist das gleiche wie bei Diabetes Typ 1: Die Organzellen werden nicht mit Glukose und damit auch nicht mit Energie versorgt. Au\u00dferdem steigt der Blutzuckerspiegel. Um dem entgegenzuwirken m\u00fcssen die Betroffenen nicht zwingend Insulin zu sich nehmen. Hier reicht es h\u00e4ufig schon aus, die <a href=\"https:\/\/www.easy-chek.de\/ratgeber\/ernaehrung-bei-diabetes\/\"><u>Ern\u00e4hrung <\/u><\/a>umzustellen und ausreichend <a href=\"https:\/\/www.easy-chek.de\/ratgeber\/diabetes-und-bewegung\/\"><u>Sport <\/u><\/a>zu betreiben, um das Gewicht zu reduzieren.<\/p>\r\n<h2><strong>Woher wei\u00df ich, wann ein Mangel an Insulin oder dessen Wirksamkeit vorliegt?<\/strong><\/h2>\r\n<p>Wird kein Insulin produziert oder wird die Funktionsweise des Hormons gehemmt, treten fr\u00fcher oder sp\u00e4ter spezifische <a href=\"https:\/\/www.easy-chek.de\/ratgeber\/diabetes-symptome\/\"><u>Symptome<\/u><\/a> und im schlimmsten Fall <a href=\"https:\/\/www.easy-chek.de\/ratgeber\/diabetes-haeufige-folgeerkrankungen\/\"><u>Folgeerkrankungen<\/u><\/a> auf.<\/p>\r\n<h3><strong>Diabetes Symptome<\/strong><\/h3>\r\n<p>Zu den Symptomen, die auf die Zuckerkrankheit schlie\u00dfen lassen, z\u00e4hlen:<\/p>\r\n<ul>\r\n<li>Gewichtsverlust (ohne Grund)<\/li>\r\n<li>Hei\u00dfhungerattacken<\/li>\r\n<li>vermehrtes Wasserlassen (Polyurie)<\/li>\r\n<li>\u00fcberm\u00e4\u00dfiger Durst (Polydipsie)<\/li>\r\n<li>trockene Haut mit Juckreiz<\/li>\r\n<li>Schw\u00e4che, M\u00fcdigkeit, Kraftlosigkeit, Abgeschlagenheit, Leistungsschw\u00e4che<\/li>\r\n<li>Kopfschmerzen, Schwindel<\/li>\r\n<li>\u00dcbelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen<\/li>\r\n<li>Sehst\u00f6rungen<\/li>\r\n<li>Muskelkr\u00e4mpfe<\/li>\r\n<li>Bewusstseinsst\u00f6rungen<\/li>\r\n<li>Allgemeine Infektanf\u00e4lligkeit (vor allem Harnwegsinfekte und Infektionen der Haut).<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<p>Da der K\u00f6rper versucht, den Zucker \u00fcber den Urin nach au\u00dfen zu bef\u00f6rdern, tritt bei den Betroffenen relativ schnell die Polyurie in Verbindung mit der Polydipsie ein. Der K\u00f6rper trocknet mehr oder wenig aus, wodurch eine trockene Haut mit Rissen und Juckreiz sowie Kopfschmerzen und Schwindel hervorgerufen werden. Es gehen jedoch nicht nur Wasser, sondern auch notwendige Mineralstoffe verloren, wodurch es zu Muskelkr\u00e4mpfen kommen kann.<\/p>\r\n<p>Ist kein Insulin vorhanden bzw. kann es nicht wie gewohnt arbeiten, wird der Stoffwechsel beeintr\u00e4chtigt. Dadurch wird das Immunsystem geschw\u00e4cht und die Betroffenen erleiden schneller und h\u00e4ufiger Infektionen insbesondere im Harnwegsbereich und auf der Haut. Au\u00dferdem treten die Begleiterscheinungen von nicht ausreichend vorhandener Energie auf.<\/p>\r\n<p>Werden die Symptome festgestellt, sollte unmittelbar ein Arzt aufgesucht werden, der die Blutzuckerwerte \u00fcberpr\u00fcft.<\/p>\r\n<h3><strong>Folgeerkrankungen von Diabetes<\/strong><\/h3>\r\n<p>Wird die Glukose mithilfe von Insulin nicht aus dem Blut weitergeleitet, kann dies neben dem Auftreten der vorgenannten Symptome zu schwerwiegenden Folgeerkrankungen f\u00fchren. Zu den Folgeerkrankungen z\u00e4hlen:<\/p>\r\n<ul>\r\n<li><a href=\"https:\/\/www.easy-chek.de\/ratgeber\/diabetes-und-das-herz-kreislaufsystem\/\"><u>Herzinfarkt<\/u><\/a><\/li>\r\n<li><a href=\"https:\/\/www.easy-chek.de\/ratgeber\/diabetes-und-das-herz-kreislaufsystem\/\"><u>Schlaganfall<\/u><\/a><\/li>\r\n<li><a href=\"https:\/\/www.easy-chek.de\/ratgeber\/diabetes-und-gliedmassen\/\"><u>Schaufensterkrankheit<\/u><\/a><\/li>\r\n<li>Nierensch\u00e4digung mit Dialyse<\/li>\r\n<li><a href=\"https:\/\/www.easy-chek.de\/ratgeber\/diabetes-und-sinnesorgane\/\"><u>Sehst\u00f6rungen<\/u><\/a><\/li>\r\n<li>Nervensch\u00e4digungen<\/li>\r\n<li><a href=\"https:\/\/www.easy-chek.de\/ratgeber\/diabetes-und-gliedmassen\/\"><u>diabetisches Fu\u00dfsyndrom<\/u><\/a> und viele weitere.<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<p>Indem Insulin das Blut frei von zu viel Zucker h\u00e4lt, k\u00f6nnen ausreichend Sauerstoff und N\u00e4hrstoffe durch die Arterien in die Organe transportiert werden. Dies ist lebensnotwendig. Eine Unterversorgung k\u00f6nnte die Organe besch\u00e4digen und daf\u00fcr sorgen, dass diese ihren Aufgaben nicht mehr nachkommen k\u00f6nnen.<\/p>\r\n<p>Wird an Diabetes Typ 1 Erkrankten allerdings kein Insulin verabreicht, k\u00f6nnen die Arterien verkalken. Das gleiche gilt f\u00fcr Diabetes Typ 2 Patienten. Sorgen sie durch medikament\u00f6se Ma\u00dfnahmen, gesunde Ern\u00e4hrung und Bewegung nicht daf\u00fcr, dass der Stoffwechselhaushalt ins Gleichgewicht kommt, kann eine Verstopfung der Arterien die Folge sein.<\/p>\r\n<h2><strong>Insulin \u2013 welche Arten gibt es?<\/strong><\/h2>\r\n<p>Wird <a href=\"https:\/\/www.easy-chek.de\/ratgeber\/was-ist-diabetes\/\"><u>Diabetes<\/u> <\/a>von dem behandelnden Arzt diagnostiziert, hei\u00dft es f\u00fcr ihn, sich f\u00fcr die richtige Behandlung der Zuckerkrankheit zu entscheiden. Grunds\u00e4tzlich h\u00e4ngt dies davon ab, an welchem Diabetes Typen Sie erkrankt sind. Hinzu kommt, dass jeder K\u00f6rper anders auf die Medikamente reagiert. Deshalb ist es nicht un\u00fcblich, dass der optimalen Einstellung der Medikamente mehrere Testphasen vorausgehen.<\/p>\r\n<p>Wie bereits erw\u00e4hnt, kann Diabetes Typ 2 durch Anpassungen der Lebenssituation bereits bek\u00e4mpft werden. Daneben reicht es bei Diabetes Typ 2 bereits h\u00e4ufig aus, durch die Einnahme von Medikamenten in Form von Tabletten den Blutzucker zu senken. Allerdings ist nicht auszuschlie\u00dfen, dass auch bei Diabetes Typ 2 Patienten Insulin verordnet wird.<\/p>\r\n<p>Bei Typ 1 Diabetikern gestaltet sich die Behandlung etwas schwieriger. Aufgrund der genetischen Komponente muss zwingend Insulin von au\u00dfen zugef\u00fchrt werden, da die Betroffenen nur begrenzte M\u00f6glichkeiten haben, den Blutzucker selbst zu senken. Sie k\u00f6nnen in den meisten F\u00e4llen lediglich verhindern, dass er weiter ansteigt.<\/p>\r\n<h3><strong>Schnell wirkendes Insulin<\/strong><\/h3>\r\n<p>Bei der Behandlung von Diabetes k\u00f6nnen unterschiedliche Arten von Insulin zum Einsatz kommen. Indem das Hormon meist k\u00fcnstlich im Labor hergestellt wird, kann die Wirkung ma\u00dfgeblich beeinflusst werden.<\/p>\r\n<p>Analoginsuline beispielsweise wirken sehr schnell. D. h. das Hormon sorgt unmittelbar nach Einnahme daf\u00fcr, den Blutzuckerspiegel zu senken. Allerdings ist die Dauer der Wirksamkeit auf eine kurze Zeit begrenzt. Diese Arten von Insulin kommen dann zum Einsatz, wenn Anstiege des Blutzuckers nach den Mahlzeiten abgefangen werden sollen. Sie bilden also nat\u00fcrliche Insulinanstiege nach dem Essen nach.<\/p>\r\n<p>Schnellere Insuline haben zudem den Vorteil, zu hohe und akute <a href=\"https:\/\/www.easy-chek.de\/ratgeber\/blutzuckerwerte-einfach-erklaert\/\"><u>Blutzuckerwerte<\/u> <\/a>unmittelbar in den Griff zu bekommen. Sie wirken innerhalb von 10 bis 30 Minuten. Bei besonders schnellem Insulin kann die Wirkung bereits nach 5 Minuten eintreten. Ein weiterer Vorteil ist, dass Unterzuckerungen aufgrund der begrenzten zeitlichen Wirkung vorgebeugt werden kann.<\/p>\r\n<h3><strong>Langwirkendes Insulin<\/strong><\/h3>\r\n<p>Neben schnell wirkendem Insulin gibt es langwirkende Insuline. Wurde ein solches verabreicht, kann die Wirkung \u00fcber einen Tag hinaus gemessen werden. Die sogenannten Basalinsuline bilden dabei die nat\u00fcrliche N\u00fcchtern-Insulinaussch\u00fcttung nach. Die Bauchspeicheldr\u00fcse produziert fortlaufend kleine Mengen und setzt diese in die Blutbahn frei. So wird der Blutzuckerspiegel dauerhaft stabil gehalten.<\/p>\r\n<p>Dieses Insulin deckt also den Grundbedarf des menschlichen K\u00f6rpers ab, der unabh\u00e4ngig von den Mahlzeiten zu betrachten ist. Das Insulin wird in der Regel ein bis zwei Mal t\u00e4glich zugef\u00fchrt. Je nach Art des Insulinpr\u00e4parats tritt die Wirkung nach einer Stunde ein und kann bis zu 24 Stunden gemessen werden. Bei diesen sogenannten Langzeitinsulinen kommt es zu keinem ausgepr\u00e4gten Maximum, da die Wirkungskurve flach ist.<\/p>\r\n<p>Von dem Langzeitinsulin ist das Verz\u00f6gerungsinsulin zu unterscheiden. Die Wirkung entfaltet sich erst sehr viel sp\u00e4ter und das Insulin sorgt f\u00fcr einen ausgepr\u00e4gten Wirkh\u00f6hepunkt. Die Gefahr einer Unterzuckerung ist bei diesem Insulin deshalb um einiges h\u00f6her als bei dem Langzeitinsulin.<\/p>\r\n<h3><strong>Mischinsulin<\/strong><\/h3>\r\n<p>Bei einem Mischinsulin handelt es sich sowohl um ein kurz als auch um ein lang wirksames Insulin. Unterschiedliche Mischverh\u00e4ltnisse f\u00fchren zu Anpassungen an die Bed\u00fcrfnisse der Betroffenen. Diese konventionelle Therapieform wird bei Menschen angewandt, die sich durch einen regelm\u00e4\u00dfigen Tagesablauf einschlie\u00dflich ihrer Ess- und Bewegungsgewohnheiten auszeichnen. \u00a0\u00a0<\/p>\r\n<h2><strong>Anwendung von Insulin<\/strong><\/h2>\r\n<p>Insulin wird gespritzt. Dies stellt viele Betroffene zu Beginn der Erkrankung vor eine Aufgabe, die es zu \u00fcberwinden gilt. Die richtige Anwendung ist nicht kompliziert, dennoch muss das Insulin einwandfrei zugef\u00fchrt werden, damit es die volle Wirkung entfalten kann.<\/p>\r\n<p>Das Hormon wird in das Unterhautfettgewebe gespritzt. Schmerzhaft wird die Injektion nur dann, wenn versehentlich die darunter liegende Muskulatur getroffen wird. Um dies zu vermeiden, sollten nicht zu lange Nadeln verwendet werden. Au\u00dferdem kann bei der Injektion eine Hautfalte gebildet werden, die das Spritzen vereinfacht.<\/p>\r\n<h3><strong>Wo soll ich das Insulin injizieren?<\/strong><\/h3>\r\n<p>Je nachdem, welches Insulin zum Einsatz kommt, wird eine andere Spritzstelle empfohlen. So eignet sich der Bauch f\u00fcr kurz wirkendes Insulin, da es von hier aus schnell in die Blutbahn ger\u00e4t. Verz\u00f6gerungsinsulin sollte ins Ges\u00e4\u00df injiziert werden. Wird das Hormon in den Oberschenkel gespritzt, ger\u00e4t das Insulin langsamer ins Blut.<\/p>\r\n<p>Wichtig zu beachten ist allerdings, dass bei jeder Injektion eine andere Einstichstelle gew\u00e4hlt wird. Wird das Hormon immer an der gleichen Stelle gespritzt, k\u00f6nnen sich sogenannte Spritzh\u00fcgel (Lipohypertrophien) bilden. So kann es passieren, dass das Hormon nicht mehr richtig aufgenommen werden kann. Die Wirksamkeit ist dadurch nicht vorhersehbar.<\/p>\r\n<p>Wird also regelm\u00e4\u00dfig Insulin verabreicht, sollte immer eine andere Stelle (z. B. am Bauch) als Einstichstelle fungieren. Nur so k\u00f6nnen Gewebewucherungen vermieden und die Wirksamkeit des Insulins gew\u00e4hrleistet werden.<\/p>\r\n<h3><strong>Lagerung von Insulin<\/strong><\/h3>\r\n<p>Der Stoff muss bei einer Temperatur zwischen 2 und 8 Grad k\u00fchl (am besten im K\u00fchlschrank) gelagert werden. Dabei sollte es nicht in der N\u00e4he vom Gefrierfach positioniert werden. Hier w\u00fcrde die Gefahr bestehen, dass das Insulin gefriert. Das Gefrieren w\u00fcrde die Wirksamkeit beeintr\u00e4chtigen, so dass zwingend darauf zu achten ist, dass dies nicht passieren kann.<\/p>\r\n<p>Angebrochenes Insulin ist ungef\u00e4hr 4 Wochen haltbar. Hier ist eine Lagerung im K\u00fchlschrank nicht mehr erforderlich. Allerdings sollte es vor W\u00e4rme und direkter Sonneneinstrahlung gesch\u00fctzt werden.<\/p>\r\n<p>Wird eine neue Patrone ge\u00f6ffnet, sollte diese bereits ein paar Stunden vor dem Gebrauch aus dem K\u00fchlschrank geholt werden. So wird verhindert, dass das Hormon beim Injizieren noch kalt ist. Dies kann beim Spritzen mit Schmerzen einhergehen.<\/p>\r\n<h3><strong>Injektion mithilfe eines Pens <\/strong><\/h3>\r\n<p>Damit der Pen richtig eingesetzt wird, haben die Betroffenen zu Beginn der Insulintherapie h\u00e4ufig die M\u00f6glichkeit, an einer Schulung teilzunehmen. Ansonsten k\u00f6nnen die Betroffenen sich an ihren behandelnden Arzt oder Apotheker wenden. Doch auch wir informieren Sie gerne \u00fcber den richtigen Einsatz:<\/p>\r\n<h4><strong>1. Patrone einsetzen<\/strong><\/h4>\r\n<p>Um die Insulinpatrone einzusetzen, nehmen Sie zun\u00e4chst die Penkappe ab und schrauben den Patronenhalter ab. Die Patrone kann nun in den daf\u00fcr vorgesehenen Halter befestigt werden, bevor der Patronenhalter wieder zugeschraubt wird.<\/p>\r\n<h4><strong>2. Nadel aufsetzen und Pen entl\u00fcften<\/strong><\/h4>\r\n<p>Nach Entfernung der Schutzfolie wird die Nadel auf das Gewinde des Patronenhalters aufgeschraubt oder aufgesteckt (dies h\u00e4ngt von der Nadel ab). Anschlie\u00dfend k\u00f6nnen die Schutzkappen entfernt werden. Der Pen muss mit der Nadel senkrecht nach oben zeigend festgehalten werden. Nun k\u00f6nnen Sie 2 bis 3 Einheiten drehen und den Dosierknopf dr\u00fccken. Dieser Vorgang muss solange wiederholt werden, bis Insulin austritt.<\/p>\r\n<p>So wird bei einer bereits angebrochenen Patrone auch verhindert, dass Luft mit gespritzt wird. Eventuelle Luftblasen k\u00f6nnen mithilfe von Klopfen vor der Injektion nach oben bef\u00f6rdert werden.<\/p>\r\n<h4><strong>3. Insulindosis bestimmen<img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-78 alignright\" src=\"https:\/\/www.easy-chek.de\/ratgeber\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/messgeraet-260x300.png\" alt=\"\" width=\"260\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.easy-chek.de\/ratgeber\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/messgeraet-260x300.png 260w, https:\/\/www.easy-chek.de\/ratgeber\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/messgeraet-768x885.png 768w, https:\/\/www.easy-chek.de\/ratgeber\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/messgeraet-889x1024.png 889w, https:\/\/www.easy-chek.de\/ratgeber\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/messgeraet.png 1000w\" sizes=\"(max-width: 260px) 100vw, 260px\" \/><\/strong><\/h4>\r\n<p>Bevor die Insulindosis ermittelt werden kann, muss der Blutzucker gemessen werden. Das <a href=\"https:\/\/www.easy-chek.de\/ratgeber\/das-blutzuckermessgeraet-von-easy-chek\/\"><u>Blutzuckermessger\u00e4t von Easy Chek<\/u><\/a> ist f\u00fcr seine einfache Handhabung und Sicherheit bei der Messung bekannt. Regelm\u00e4\u00dfige Qualit\u00e4tskontrollen sichern eine Messung mit einwandfreien Messergebnissen zu.<\/p>\r\n<p>Nach der Blutzuckermessung kann mithilfe des Dosierknopfes die gew\u00fcnschte Menge an <strong>Insulin <\/strong>eingestellt werden. Wurde eine Dosis irrt\u00fcmlich gew\u00e4hlt, kann diese meistens durch das Zur\u00fcckdrehen des Pens korrigiert werden.<\/p>\r\n<h4><strong>4. Spritzen<\/strong><\/h4>\r\n<p>Die Vorbereitungen sind abgeschlossen. Nun kann das Insulin ohne Bedenken verabreicht werden. Dabei sollten Sie darauf achten, dass der Einstich senkrecht zur Hautoberfl\u00e4che erfolgt. Bitte ber\u00fccksichtigen Sie dabei auch das bereits angesprochene regelm\u00e4\u00dfige Wechseln der Einstichstelle.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wann wird Insulin ausgesch\u00fcttet? Wird Nahrung aufgenommen, erh\u00f6ht sich deutlich der Zuckerspiegel im Blutkreislauf. Um den Blutzuckerspiegel zu senken, wird von der Bauchspeicheldr\u00fcse Insulin ausgesch\u00fcttet. Dieses sorgt daf\u00fcr, dass der durch die Nahrung aufgenommene Zucker in die Zellen geschleust und in Energie umgewandelt wird. 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